Ihr Führer in die Welt der Käse-Gourmets

Tete de Moine AOP

Die Geschichte

Tête de Moine, was „Mönchskopf“ bedeutet, wird zu Ehren der Mönche benannt, die den Käse im 12. Jahrhundert erfunden haben sollen. Bereits 1192 wird berichtet, dass die Mönche des Bellelay-Klosters im Bernese Jura in der Schweiz Miete mit ihrem Käse bezahlten. Auch nachdem die Mönche 1797 während der Französischen Revolution vertrieben wurden, blieb die Produktion des Käses in der Region erhalten.

Der Charakter

Tête de Moine ist bekannt für seine Verwendung des Girolle-Geräts, das die Käserinde in dünne, frilly Rosetten schneidet. Der Käse hat eine feste, braune bis rötlich-braune Rinde und eine Elfenbein- bis hellgelbe Paste. Die Textur ist biegsam und der Geschmack ist süß, nussig und herzhaft.

Perfekte Begleiter

Ein Weißwein aus dem Genfersee, hergestellt aus Chasselas-Trauben, passt hervorragend. Der leichte, spritzige Wein kontrastiert angenehm mit den herzhaften Noten des Käses.

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